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Zu Pfingsten durften wir als Impulsgeberin am Symposium von Rückenwind im Waldviertel zeigen wie Genossenschaft und Stiftung ideal zusammen wirken können: für kooperatives Wirtschaften, solidarische Lebensweise und zur Absicherung von Vielfalt.
Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier unser Pitch – unsere Kurzvorstellung:

Für alles was wir tun wollen brauchen wir einen Ort, einen Ort wo wir es tun können.
Doch Österreich ist aufgeteilt, meist parzelliert in (Privat-) Eigentum. Wenige entscheiden darüber ob und wie sich Viele entfalten dürfen.

Früher war das anders. Früher gab es Allmenden, die gemeinschaftliche Nutzung von Land. Nach miteinander festgelegten Regeln wurden die zur Verfügung stehenden Ressourcen genutzt, erhalten und gepflegt.

Wie können wir die Allmende wiederbeleben?
Indem wir Land mit einer sinnvollen Nutzung verbinden, es aus der Spekulation nehmen und generationsübergreifend absichern.

Das alles kann die Rechtsform Stiftung.

Wir sind dabei die gemeinnützige Munus Stiftung – Boden für gutes Leben zu gründen. Wir schaffen damit ein Werkzeug für alle, um Land für Kooperation und gemeinsinniges Wirtschaften abzusichern.
Wir können damit gemeinsam Allmenden schaffen, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten.

Für alle die dort waren vielen Dank für die Inspirationen, Ideen für die nächsten Schritte und Unterstützungsankündigungen.
Herzliches Dankesehr ans Rückenwind und GEA Team für dieses feine Wochenende in Schrems!

Mehr Infos dazu, sind hier zu finden.